Bevor Sie mit einer Werbekampagne beginnen, fragen Sie sich, welche Kunden Sie ansprechen möchten.
Es wird Ihnen nicht viel nützen, wenn Sie Waschmaschinen verkaufen, aber eine Gruppe ansprechen, die sich gerade für einen Fernseher interessieren. Nicht nur das Interesse ist wichtig, auch das Alter der Gruppe ist zu bestimmen. Die jüngeren Menschen werden sich wohl eher weniger für Waschmaschinen interessieren als die älteren Menschen, die bereits eine Wohnung oder ein Haus besitzen.

Es ist daher wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen, damit Ihre Marketingmassnahmen auf der richtigen Onlinemarketing Plattform und für das richtige Zielpublikum eingesetzt wird. So verhindern Sie, dass unnötig Geld ausgegeben wird.

Um die Umsätze steigern zu können und das Werbebudget gezielt einzusetzen, ist die richtige Zielgruppendefinition daher unverzichtbar.

Viele Unternehmer denken, dass sie dadurch zu viele potenzielle Kunden ausschliessen könnten, wenn sie ihre Zielgruppe einschränken. Das bedeutet, sie setzen den Begriff «Zielgruppen-Definition» mit dem «Ausschluss potenzieller Kunden» gleich.
Dabei wird oft vergessen, dass im umgekehrten Fall ein grosser Streuverlust in Kauf genommen wird. Je ungenauer eine Zielgruppe definiert ist, umso weniger genau, kann ich meine Marketingmassnahmen darauf abstimmen und umso mehr Ressourcen wende ich dafür auf, Menschen zu erreichen, die gar nicht daran interessiert sind.

Senioren interessieren sich für andere Dinge als Jugendliche, ebenso wie Familien andere Bedürfnisse als Alleinstehende haben.
Es ist ein wichtiger Schritt die Kernzielgruppe für Ihr Angebot herauszufinden und die Marketing und Social Media-Aktivitäten entsprechend abzustimmen. Je nachdem welche Zielgruppe Sie erreichen möchten, wählen Sie dann die entsprechende Social Media-Plattformen oder auch andere Marketingmassnahmen aus.

Unsere Empfehlung an Sie:

Erstellen Sie sich einen Kunden Avatar, wie Ihr perfekter Kunde aussehen soll. Bestimmen Sie im Voraus welches Alter, Geschlecht, Wohlstand ect. Ihr Kunde haben sollte. Haben Sie erst einmal Ihren Kunden vor Augen, können Sie mit der Analyse beginnen. Dazu gehört das Erforschen der Bedürfnisse, Ziele, Träume und Wünsche der Zielgruppe.